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Kommentar zum Rennen!
Kurzbericht zum 8. Kart-Meeting 2001 und gleichzeitig 6. 100 Minuten Rennen:
Beim
8. und letzten Kart Meeting 2001 trafen sich 24 Teilnehmer zum Wettbewerb.
Unter
dem Motto „Spaß und Jux“ nahm man dieses Mal nicht alles ganz so ernst.
Jeder Teilnehmer wurde zu Beginn mit Herz und Nieren auf einer ultra genauen
Personenwaage gewogen. Dann gesellte sich zum „Schwersten“ der
„Leichteste“, und schon war ein Team gebildet. Mit der Startnummer 1, also
auch der „Schwerste“ im Feld unser Neueinsteiger, Kalle Dönneweg mit seinem
Partner Thomas Schwabbauer, „dem Leichtesten“ ebenfalls neu dabei.
Für
den Start hatte sich der Veranstalter etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Nach
dem warm fahren der Karts wurden diese in der Start/Ziel Kurve aufgereiht.
Die
jeweiligen Start Fahrer, zwölf Mann an der Zahl, mussten ans andere Ende der
Halle gehen und nach erfolgtem Startzeichen von dort in voller Montur, also mit
Helm, Weste und Handschuhe, die ca. 150 Meter zu den startbereiten Karts laufen.
Dieser, im übrigen früher auch im Grand Prix Sport angewendete Le Mans Start,
verlief bis auf wenige Kleinigkeiten problemlos.
Ein Kandidat überschlug sich schon beim Laufen, blieb aber unverletzt, ein anderer traf die Warnleuchten, welche im Ziel Bereich aufgehängt sind, aber durch die Helmpflicht ging auch dieses schadlos aus.
Mit
einigen Drängeleien beim wegfahren hatte sich schon nach wenigen Runden alles
normalisiert. Die Truppe um Schrotti Jürgen Fritsch, mit Nils und Reiner
Jischewski, sowie Thomas Veltum, waren auch dieses mal das Maß aller Dinge.
Nils Jischewski mit Partner Jens Haack waren schließlich auch nach 100 Minuten die Sieger mit einer schnellsten Runde von 1:56,73 gefolgt von Tardeus Zborowski und Thomas Veltum. Als dritte kamen Ulrich Tweer mit Partner Reiner Jischewski ins Ziel.
Nach der Siegerehrung mit Pokalübergabe kam es noch unter den 10 besten Teams zur Verlosung der Nürburgring Gutscheine. Diese gingen an Ulli Cordt und Martin Weitzel.
Da
zu einer Spaßveranstaltung auch ein gebührender Abschluß gehört, wurde auf
die schnelle ein Kart im Bereich der Lenkung umgebaut. Die Lenkung funktioniert
dabei genau entgegengesetzt, das heißt: Bei Lenkraddrehung nach links, lenkt
das Kart nach rechts! Nicht ungefährlich, ich konnte dieses am Abend vorher
selbst ausprobieren, nach zwei Runden war ich ziemlich geschafft und einmal hat
es mich „zerrissen“, weil die Reflexe eben nicht zu kontrollieren sind.
Es
wurde ein kurzer Slalomkurs mit 5 Toren und einer Kehre abgesteckt.
Der
Auserwählte für diesen extra kurzen Slalomkurs war der Sieger des Rennens Jens
Haack. Sein Partner war am Anfang die 150 Meter gesprintet somit wollten wir
Jens auch ein wenig quälen. Aber er meisterte diesen Parkur mit Bravour und kam
langsam aber sicher wieder zurück ins Ziel.
Der
Veranstalter wünscht allen Teilnehmern ein frohes Weihnachtsfest und einen
guten Jahreswechsel.
Nächster
Kart Termin wahrscheinlich 6. KW 2002 !